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  Oktober 2017, das aktuelle und weltweit eingesetzte WLAN Sicherheitsprotokoll WPA/WPA2 wurde gehackt und macht unzählige Wireless Netzwerke unsicher!    Ingenieure der belgischen Universität KU Leuven haben mit KRACK (Key Reinstallation Attacks) eine Methode entdeckt den verschlüsselten Datenverkehr abzuhören und zu manipulieren. Dies sowohl bei der im privaten Bereich eingesetzten Variante WPA/WPA 2 Personal als auch bei der in Unternehmen meistens verwendeten Variante WPA 2 Enterprise.   Der anerkannte Netzwerkexperte Rolf Leutert behandelt im Kurs WLAN Netzwerkanalyse mit Wireshark und AirPcap ausführlich wie KRACK funktioniert, wie sie KRACK erkennen und sich dagegen schützen können.

In den Labs des INS kommt seit geraumer Zeit Docker Container zum Einsatz. Das INS hat sich entschieden, zudem einen eigenen Docker Swarm Cluster aufzubauen, um auch in der produktiven Umgebung von den zahlreichen Vorteilen, wie z.B. hohes Mass an Flexibilität, zu profitieren. Dadurch können schliesslich nahezu alle Linux Services auf die neue Umgebung migriert, zukünftig neue Services noch schneller bereitgestellt oder bestehende Services aktualisiert werden. Weiter wird das Netzwerkteam die Microsegmentierung mit Cisco Contiv in Kombination mit Cisco ACI vornehmen. Damit wird genau definiert, welcher Container mit wem kommunizieren darf.   In unserem Kurs Cloud Infrastructure Fundamentals vom 30. bis 31. Oktober 2017 gewähren wir Ihnen Einblick in unsere Erfahrungswerte mit Docker und zeigen Ihnen auf, wieso es Swarm Cluster braucht und wie Docker gewinnbringend mit Cisco ACI verbunden werden kann. Weiter zur Anmeldung

Noch nicht lange ist es her, als der WLAN-Standard IEEE802.11ac als die neue Technologie angepriesen wurde. Mit diesem Standard werden sehr hohe Bandbreiten - bis zu 7Gbps - erreicht. Dies tönt nach sehr viel, bedenkt man jedoch, dass 802.11ac nicht für High Density Umgebungen entwickelt wurde, relativiert sich die Bandbreite wieder. 802.11ac weist einzelnen Clients viel Bandbreite zu, kann jedoch nur vier gleichzeitig bedienen, was viele Wartezeiten verursacht. In einer Umgebung mit zahlreichen Usern bedeutet dies einen geringen Durchsatz.   IEEE802.11ax adressiert diese Mängel, indem die Übertragungsfrequenzen besser unterteilt werden und auf diese Weise mehr Clients gleichzeitig bedient werden können. Weiter wurden die Modulationsverfahren weiter verbessert, was wiederum mehr Bandbreite bedeutet. Ein Access Point kann bis zu 14Gbps zur Verfügung stellen. In Umgebungen mit sehr hoher Benutzerdichte, wie zum Beispiel bei IoT und Büroräumen, ist es wichtiger, die Wartezeiten zu reduzieren, als die Bandbreite pro Client zu erhöhen.   IEEE802.11ax wurde also entwickelt, um die...

So sind wir bei der Cisco ACI bereits auf Version 3. Da das INS grossen Wert auf einen top aktuellen Kurs legt, wird der Inhalt unseres Kurses SDN Fundamentals überarbeitet. So werden bei der nächsten Durchführung unter anderem auch der Catalyst 9000 und das DAN seinen Platz erhalten. Der Kurs ist Vendor unabhängig, demnach sind auch alle grossen Player Bestandteil des Kurses.   Nächste Kursdurchführung: 9. - 10. Oktober 2017   Weiter zur Anmeldung

ChatOps ist ein «Collaboration Model», welches Menschen, Tools, Prozesse und Automation in einem gemeinsamen Chatraum vereint. Dank ChatOps werden Workflows und Aktionen in einem Chatraum - in Kommunikation mit einem Chat-Bot - angestossen und ausgeführt. Diese «Conversation-driven Collaboration» umfasst beispielsweise das Deployen einer neuen Server- oder Netzwerkkonfiguration, das Anlegen von Usern für das WLAN, den Empfang von Alarmen aus dem Monitoring Tool oder das Aufgeben neuer Issues im Ticketing System. Der Chat-Bot reagiert auf bestimmte Befehle und setzt diese entsprechend um, wodurch die manuelle Ausführung von Aktionen mittels zusätzlicher, eigener Tools bzw. Webseiten entfällt. Viele sich repetierende, manuelle Aufgaben und Befehle können automatisiert und vereinfacht werden, um firmenweite Standards durchzusetzen und menschliche Fehler zu reduzieren. Alle Tools, die durch einen Chat-Bot zur Ausführung von Befehlen angesprochen werden möchten, müssen jedoch eine entsprechende API (Application Programming Interface) zur Verfügung stellen. Im obigen Bild ist  zu sehen,...

Die berufsbegleitenden Lehrgänge CCNA R&S, CCNP R&S und CCIE R&S an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil zeichnen sich durch hohe Praxisorientierung aus. Teilnehmer können das Gelernte praxisnah anwenden und vertiefen. Ergänzend zur physischen Hardware steht den Teilnehmern eine virtuelle Labumgebung zur Verfügung. Einzelne Übungen können damit noch schneller durchgeführt werden. Zudem wird der Zugriff von ausserhalb der HSR sowie der Austausch einzelner Übungen zwischen den Teilnehmern gewährleistet, was die Initialkonfiguration überflüssig macht. Durch die Kombination der beiden Umgebungen wird der Lernerfolg maximiert.

Der diesjährige CCNA R&S Lehrgang startet am 24. August 2017 und bietet neu eine virtuelle Labumgebung ergänzend zur physischen Hardware (jeweils 50% der Kurszeit mit physischer resp. virtueller Hardware). Teilnehmer profitieren auf verschiedene Weise von diesem einzigartigen Angebot: •    Fundierter Lehrgang mit hoher Praxisorientierung•    Einfache und schnelle Durchführung der Aufgaben•    7x24h Zugriff auf virtuelle Welt (bis anhin 8h Lab pro Woche)•    Unterstützung durch Team Collaboration Tool unter Teilnehmern und Dozenten Nutzen Sie dieses einzigartige Angebot. Die nächste Durchführung findet vom 24. August 2017 - 29. März 2018 statt. Weiter zur Anmeldung