News

Docker ist in aller Munde. Dank Linux-Kernel Technologien ist es möglich, Applikationen in Container zu kapseln. Somit ist es ohne Probleme möglich, x-beliebige Apache Installationen auf dem gleichen Server zu betreiben, ohne das Betriebssystem zu virtualisieren. Cluster von 3 Tier Architekturen mit Load-Balancer können somit auf äusserst einfache Weise umgesetzt werden.In unseren verschiedenen Kursen bauen wir jeweils die neusten Erkenntnisse über neue Technologien direkt ein, sodass Sie unmittelbar davon profitieren können. So finden Sie Docker bereits als Inhalt in unseren Cloud Infrastructure Fundamentals und SDN Fundamentals Kursen.

Viele Firmen kämpfen seit Jahren mit der Entscheidungsfrage: Microsoft oder Cisco UCC? Beide Firmen sind Marktführer und versuchen intensiv, ihre Kunden auf eine «Single-Vendor»-Lösung einzuschwören. Argumentiert wird meist mit Features, welche das eine Produkt habe und das andere nicht. Trotzdem betreiben gemäss neuster Studien immer noch ca. 35% der Firmen beide Lösungen parallel. Offenbar lässt sich keiner der beiden Hersteller einfach so «abschalten» und durch den anderen ersetzen. Zudem ist der UCC Markt in einer rasanten Transformation und immer neue Technologien wie WebRTC stellen die bisherigen Architekturen ganz grundsätzlich in Frage. Lohnt es sich da überhaupt noch, Energie in den Cisco vs. Microsoft Kampf  zu investieren? Oder sollte man sich vielleicht nicht besser mit dem «miteinander» abfinden und sich auf die Integration der zukünftigen Technologien fokussieren? Umso wichtiger ist eine saubere Integration der Cisco und Microsoft Produkte, was bei stark konkurrenzierenden Herstellern nicht einfach ist. Wir unterstützen Firmen daher seit Jahren mit Tools und...

Der Software Defined Network (SDN) Trend wurde von der Standford University mit dem Protokoll Openflow angetrieben. Die Open Networking Foundation (ONF), welche die Entwicklung von Openflow übernommen hat, veröffentlichte per Ende Juni 2015 eine gesamte SDN Software Distribution. Mit dem Release von Atrium soll die Integration endlich vereinfacht und vorangetrieben werden. Weiterführende Informationen erfahren Sie in der Pressemitteilung von ONF vom 9. Juni 2015. Das INS setzt sich bereits seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema Software Defined Networking auseinander. Im Referat «The Future of Networking» von Professor Beat Stettler am 26. August 2015 um 15.30 Uhr sowie in unserem Kurs SDN Fundamentals vom 21./22. September 2015 gewähren wir Ihnen Einblick in diese aktuelle Thematik.

Da IPv4 Adressen ausgegangen sind, müssen Service Provider in Asien bereits sogenannte « IPv6 only Netze» implementieren. Die Konsequenz ist, dass die Kunden dieser Netze nur noch auf Webseiten und Applikationen zugreifen können, die ebenfalls IPv6 unterstützen. Für neue Applikationen ist IPv6 deshalb Pflicht. So hat Apple eben bekannt gegeben, dass nur noch IPv6 fähige Apps in den Apple Store aufgenommen werden. Es ist also höchste Zeit, die eigenen Infrastrukturen wie Netze, Webserver usw. IPv6 fähig zu machen. Bilden Sie dazu Ihr technisches Fundament mit unserem IPv6 Fundamentals & Praxisworkshop.

Die Virtualisierung in den Datencentern und die damit verbundene Konsolidierung ist allgegenwärtig. Der Einsatz von Hypervisoren alleine stellt jedoch noch lange keine Cloud dar. Vielmehr muss die gesamte IT Infrastruktur in einer Cloud als flexible «Resource Pools» bereitgestellt werden. Werden z.B. mehr «Compute Resources» benötigt, wird der Cluster mit «Commodity Server» erweitert. Analog soll es sich mit den Storage Ressourcen und dem Netzwerk verhalten.   Wie werden aber die Automation und Orchestration gelöst? Wie können mit Hilfe eines Web Frontends innert Sekunden Netzwerke erstellt, virtuelle Maschinen gestartet und im Hintergrund verrechnet werden?   OpenStack ist die weitverbreitetste Open Source Lösung mit der grössten Community, um eine eigene private Cloud aufzubauen.

Das Ausbildungsangebot des INS Instituts für vernetzte Systeme wurde im Bereich Netzwerke mit einem Kurs zum aktuellen Softwareprojekt OpenStack erweitert.   Der dreitägige OpenStack Workshop umfasst die zwei Teilbereiche Einführung und Vertiefung zu OpenStack. Am ersten Kurstag gewinnen Sie einen detaillierten Einblick in die Möglichkeiten von OpenStack. Sie lernen, wie die verschiedenen Funktionen in Modulen aufgebaut sind und mögliche Architekturen aussehen. Des Weiteren sammeln Sie mit der LAB Umgebung DevStack erste Erfahrungen. In den Kurstagen zwei und drei werden die einzelnen Module genau untersucht und über das Dashboard und die Command-Line Konsole im LAB praktisch angewendet.   Der Workshop startet am 7. September 2015 an der HSR. Sie können sich sowohl für den 3-Tageskurs oder für den Teilbereich Einführung registrieren. Weiter zur Anmeldung

07. May 2015

Jabber Calltracer

Mit Jabber Boardmittel sind nur sehr eingeschränkte Telefonbuchabfragen möglich. Angezeigt werden nur Kontakte, die im Active Directory oder im persönlichen Outlook Adressbuch abgelegt sind. Jabber Calltracer erweitert (in Kombination mit unserem Directory Framework) die Namensauflösung auf viele weitere Datenquellen wie Telefonbücher (tel.search, local.ch, Twixtel), CRM oder ERP Applikationen, Exchange Public Folders oder firmenspezifische Datenbanken. Dadurch sehen Sie auch bei eingehenden externen Anrufen jederzeit den Namen des Anrufenden. Oder Sie durchsuchen die angebundenen Datenquellen bequem vom Jabber Client aus nach Kontakten und wählen diese.   Weitere Informationen erhalten Sie von unserem MyVoIPsource Entwicklungsteam: info@myvoipsource.org.