News

27. April 2018

CCIE R&S - Kursnews

Neu: Die Intensivwoche des CCIE R&S Lehrgangs ist ab sofort einzeln buchbar. Mittels Mock Labs werden wir Sie täglich auf die praktische Prüfung vorbereiten. CCIE Online-Labs stehen während 7x24h zur Verfügung, welche die Teilnehmer über die Intensivwoche hinaus nutzen können und damit zusätzlichen Mehrwert erzielen.   Der diesjährige CCIE R&S Lehrgang findet definitiv statt. Die Intensivwoche wird vom 12. - 16. November 2018.    Weiter zur Anmeldung

Gartner prognostiziert für den Markt der Public Cloud Services ein anhaltendes Wachstum bis 2021. Die Prognose für dieses Jahr liegt bei 21.4%.   Zu diesem Trendthema vermittelt das INS aktuelles Wissen im Cloud Infrastructure Fundamentals Kurs vom 13./14.08.2018. Es werden die technischen Unterschiede zwischen einem traditionellen Rechenzentrum und einer Private oder Public Cloud aufgezeigt sowie Veränderungen der Architektur und des Designs von Data-Centern aufgrund neuer Technologien beleuchtet. Kenntnisse über die wichtigsten Technologien (Fabrics, NFV, Server Virtualisierung, Docker, Openstack, Storage Virtualisierung) werden Sie befähigen, Entscheidungen für Ihr eigenes Umfeld zu treffen.   Weiter zur Anmeldung

Die HSR forscht in allen 26 Kantonen, Liechtenstein und im Ausland für eine leistungsfähigere Wirschaft (Magazin der HSR 1/2018). Die Erkenntnisse der angewandten Forschungstätigkeit fliessen direkt in die Weiterbildung ein und ermöglichen damit aktuelle und praxisnahe Kursangebote. Mit dem berufsbegleitenden Lehrgang CAS «Network Programmability» bietet das INS seit diesem Jahr neu eine Universitätsausbildung im Bereich Netzwerkautomatisierung an und antwortet auf die Bedürfnisse der Wirtschaft. Am 31. Mai 2018, von 16:00- 17:30 Uhr, findet das Infomeeting statt. Wir freuen uns auf Sie!

Mit der zunehmenden Computerisierung und Automatisierung von Netzwerkkonfigurationen stellt sich die Frage, ob es «CLI Cracks», wie es CCIE Zertifikatsinhaber unbestritten sind, weiterhin benötigt oder ob diese bald durch APIs wie Netconf und Yang abgelöst werden. Auch suggerieren die neusten Cisco Controllerlösungen wie DNA, SDN, APIC-EM, ACI usw., dass wir uns in Zukunft nur noch mit grafischen Weboberflächen beschäftigen müssen. Um die komplexen Details kümmern sich intelligente Softwareprogramme.   Unsere Erfahrungen zeigen, dass es zum sinnvollen Design und Einsatz von Controllerlösungen tendenziell mehr Know-How benötigt als ohne diese neuen Tools. Der Grund liegt darin, dass die Anzahl und Komplexität der verwendeten Protokolle deutlich zugenommen hat. Konnte man sich früher auf klassische Routing Protokolle wie OSPF beschränken, so benötigen «Controller-Fabrics» ISIS, LISP sowie Advanced BGP Features, und machen am Schluss dennoch nicht viel mehr als das alte OSPF auch. Für zukünftige Netzwerkingenieure nehmen die Anforderungen somit massiv zu. CCIE Zertifizierungen sind...

Viele Netzwerkautomatisierungslösungen basieren auf der Library NAPALM, welche die vielen Vendor Eigenschaften abstrahiert und somit die Automatisierung stark vereinfacht. Im Oktober/November 2017 wurden die separierten Gerätetreiber wieder in einem grossen Projekt vereint, was einige Veränderungen mit sich bringt.  In unserem sechstägigen Kurs Netzwerkautomatisierung mit Python behandeln wir die aktuelle Version! Vom 5. - 20. März 2018 findet der nächste Kurs statt. Sichern Sie Ihren Platz! Weiter zur Anmeldung

Dank dem wachsenden Funktionsumfang moderner Schnittstellen (API) ergeben sich nicht nur neue Möglichkeiten bei der Konfiguration von Geräten, sondern auch im Bereich Monitoring und Troubleshooting. Einerseits lassen sich auftretende Störungen schneller und interaktiver analysieren als dies mit SNMP oder Syslog je möglich war. Andererseits lassen sich mit ein wenig Programmieraufwand auf übliche Fehlerbilder angepasste Sofortmassnahmen ausführen, die die Störung innert weniger Sekunden beheben, sodass nicht zuerst ein Techniker aufgeboten werden muss. In einer eben abgeschlossenen Studienarbeit wurden die «gängigen Troubleshooting Massnahmen» von Netzwerk-Ingenieuren genauer analysiert und in automatisierte Workflows in Form von Software nachgebildet. Dadurch konnte gezeigt werden, dass viele häufig auftretende Fehler wie Link-down, Neighbour-Changes oder Überlasten viel schneller durch automatisierte Troubleshooting Massnahmen gelöst werden können, als dies manuell je möglich war.

  Mit dem «Certificate of Advanced Studies (CAS) Network Programmability» bieten wir Ihnen ab 2018 neu die Möglichkeit, eine Universitätsausbildung im Bereich Netzwerkautomatisierung an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil zu absolvieren.Im Rahmen von 3 Kursmodulen (20 Kurstagen) eignen Sie sich umfassendes, fundiertes theoretisches und praxisorientiertes Fachwissen an und erwerben insgesamt 10 ECTS-Kredits:•    Modul 1: Grundlagen der Programmiersprache Python (3 x 2 Kurstage)•    Modul 2: Netzwerkautomatisierung mit Python (3 x 2 Kurstage) •    Modul 3: Netzwerkautomatisierung & Orchestrierungstools (4 x 2 Kurstage)Sie setzen sich intensiv mit der Programmiersprache Python auseinander, lernen nützliche Frameworks wie z.B. Ansible und Saltstack kennen und setzen diese für umfrangreiche Automatisierungsaufgaben ein. Die Module 1 und 2 (Grundlagenkurs) und das Modul 3 (Aufbaukurs) sind als einzelne Kurse belegbar.Nach Bestehen der Prüfungen der gesamten drei Module erhalten die Kursteilnehmer das CAS Zertifikat. Mit dieser Ausbildung schaffen Sie ideale Voraussetzungen, um...